Dr. Jur. Klaus Martin Klassen

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht

Bank- und Kapitalmarktrecht
Erbrecht, Testamentsvollstreckung

Dr. jur. Klaus Martin Klassen studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und ist seit 1999 als Rechtsanwalt tätig. Er promovierte im Jahr 2002, ist seit 2007 Fachanwalt für Erbrecht und seit 2008 für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Neben seinen Mitgliedschaften im Bonner AnwaltVerein e.V. und der Rechtsanwaltskammer Köln ist Dr. jur. Klaus Martin Klassen Erbrechtspraktiker bei der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. sowie im Aufsichtsrat des Caritasverbands Bonn tätig.

Seine Fremdsprache ist Englisch.

VERÖFFENTLICHUNGEN

  • Die Änderung des § 1 KSchG durch das
Arbeitsrechtliche Beschäftigungsförderungsgesetz 1996, 2002.
  • Wann Banken Kredite kündigen, in Der NRW-Mittelstand, Ausgabe Nr.3/Frühjahr 2005.
  • Zum Urteil des OLG Celle vom 08.06.2005, Anmerkung zum Urteil des OLG Celle v. 08.06.2005 – 3 U 11/05, BKR 2006, S. 79.
  • Anrechnungsbestimmung von Vorausempfinden auf den Erbteil außerhalb des Anwendungsbereichs des § 2050 Abs. 3 BGB nur durch letztwillige Verfügung möglich, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 28.10.2009 – IV ZR 82/08 –, NJ2010, S. 164f.
  • Testierwille bei Brieftestament, Anmerkung zum Beschluss des OLG Schleswig vom 29.05.2009 – 3 Wx 58/08 –, NJ 2009, S. 514f.
  • Zulässigkeit des erstmals im Berufungsrechtszug erhobenen Vorbehalts der beschränkten Erbenhaftung, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 02.02.2010 –VI ZR 82/09 –, NJ 2010, Heft 8.
  • Grundschulden für fremde Verbindlichkeiten bei der Berechnung des Pflichtteilsanspruchs, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 05.11.2010 – IV ZR 5/09 – NJ 2011, S. 162.
  • Kein Wiederaufleben eines Vorkaufsrechts des Miterben in der Person des Erbanteilserwerbers, wenn dieser den Miterben später beerbt, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 19.01.2011 – IV ZR 169/10 – NJ 2011, S. 292.
  • Gesetzliches Erbrecht des entfernteren Abkömmlings, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 13.04.2011 – IV ZR 204/09, NJ 2011, S. 425.
  • Testamentarische Einsetzung des Heimträgers zum Nacherben beim „stillen Testament“, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 26.10.2011 – IV ZB 33/10, NJ 2012, S. 77.
  • Erbscheinsantrag bei einem nur in Kopie vorliegenden Testament, Anmerkung zum Beschluss des OLG Naumburg vom 29.03.2012 – 2 Wx 60/11, NJ 2012, S. 342.
  • Ermächtigung eines Miterben zur Einziehung einer Nachlassforderung mit Stimmenmehrheit, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 19.09.2012 – XII ZR 151/10, NJ 2013, S. 120.
  • Die Regelung in einem notariellen Testament, dass dem beurkundenden Notar das Recht zur Bestimmung des Testamentsvollstreckers zu stehen soll, ist unwirksam, Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 10.10.2012 – IV ZB 14/12, NJ 2013, S. 204.
  • Pflichtteilsergänzungsanspruch auch für Schenkungen des Erblassers vor der Geburt des Abkömmlings, Anmerkungen zum Urteil des BGH vom 23.05.2012 – IV ZR 250/11, NJ 2012, S. 428.
  • Interessenkonflikt bei Vertretung von Pflichtteilsberechtigten und Nachlassgläubigern, Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 16.01.2013 – IV ZB 32/12, NJ 2013, S. 297.
  • Vollstreckung eines Pflichtteilsergänzungsanspruchs in den vom Erblasser an den Miteigentümer verschenkten Miteigentumsanteil, Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 04.07.2013 – V ZB 151/12, NJ 2013, S. 471.
  • Vererblichkeit der Zweckverfehlungskondiktion, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 22.03.2013 – V ZR 28/12, NJ 2014, S. 28.
  • Löschung eines Nacherbenvermerks bei einem nur abstrakt bestimmten Nacherben, Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 19.12.2013 – V ZB 209/12, NJ 2014, S. 295.
  • Unvererblichkeit des Anspruchs auf Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 29.04.2014 – VI ZR 246/12, NJ 2014, S. 433.
  • Beginn der Ablaufhemmung in Nachlassfällen gem. § 211 BGB bei mehreren Erben, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 04.06.2014 – IV ZR 248/13.
  • Erbunwürdigkeit wegen versuchter Tötung der geschäftsunfähigen Ehefrau aus Mitleid, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 11.03.2015 – IV ZR 400/14.

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